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9 Twitter-Tipps für Starter

TerraTec


Für Anfänger ist es oft nicht ganz einfach sich in der Welt der Social-Media zurecht zu finden. Vermeidbare Fehler verhindern den gewü1ß Twitter-Tipps für Starternschten Erfolg und nehmen den Spass. Dies gilt besonders für Twitter, denn die 140 Zeichen Welt ist am Anfang etwas verwirrend.

Wir möchten gerade in der ersten Zeit Startern helfen und mit leicht verständlichen Tipps dafür sorgen, dass die typischen Beginnerfehler vermieden werden können. Diese Aufstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Dies ist der zweite Artikel unserer kleinen Serie für Beginner und gibt Tipps zu Twitter, der erste Teil behandelte Facebook.

  1. Wählen Sie sich einen Twitter-Namen, der so einfach wie möglich und nah an Ihrem Namen oder dem Ihres Unternehmens ist. Vermeiden Sie Namen wie Tommy9373, da sich niemand daran erinnern wird.
  2. Wählen Sie Ihre Twitter-Heimat mit Bedacht aus. Erstellen Sie eine ansprechende 140-Zeichen-Bio, die das Auge Ihrer Zielgruppe erreicht, verwenden Sie ein erstklssiges Profilfoto und sorgen Sie dafür, dass Ihr Hintergrund gefällt.
  3. Seien Sie höflich. Versenden Sie nicht nur Informationen. Twitter ist ein Ort um uns alle zu verbinden,  zuzuhören und miteinander zu plaudern. Denken Sie daran: Die Wörter “bitte” und “danke” sind in diesem Raum sehr willkommen.
  4. Erst zuhören, dann reden. Richten Sie Spalten in Ihrem Twitter-Apps wie TweetAdder, Tweetdeck oder Hootsuite ein, damit Sie Ihre Zielgruppe leichter erkennen und besser hören können. Zum Beispiel können Sie separate Spalten für Kunden, Interessenten, Wettbewerbe, usw. einrichten.
  5. Verwenden Sie Hashtags (#) für Veranstaltungen, Konferenzen, Produkte, etc.. Dadurch werden Sie bzw. Ihre Tweets leichter erkannt und dies dient dem Aufbau der Bekanntheit Ihrer Marke (mehr Infos hier).
  6. Retweeten Sie anderer Leute Tweets. Es geht nicht nur um eigene Inhalte und Meinungen.
  7. Verwenden Sie einen Link-Shortener wir bitly. Diese sind dazu da, damit Sie noch mehr in dieser 140-Zeichen-Welt sagen können.
  8. Teilen Sie Links, Fotos, Videos und mehr. Beschränken Sie sich nicht auf Artikel und Blog-Posts.
  9. Folgen Sie zurück! Seien Sie nicht zu cool, um zu folgen, denn auf Twitter sind wir alle ein wenig eitel.

Fazit: Diese 9 Tipps helfen bei den ersten Schritten auf Twitter. Sie sind als Erstausrüstung zu verstehen. Weitergehende Erfahrungen stellen sich ganz von selbst ein und Sie werden Twitter als ganz ausgezeichnetes Tool für Ihr Marketing nutzen. Die Welt der 140 Zeichen, am Anfang etwas verwirrend, später unverzichtbar.

Haben Sie weitere Tipps mit den Sie neuen Teilnehmern helfen möchten? Bitte nutzen Sie die Kommentarfunktion. Vielen Dank.
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Passend zum Thema: 10 Facebooktipps für Starter

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hörsport ist das ideale Fitness-Programm insbesondere für Frauen, oder für Menschen, die abnehmen möchten.

Sport treiben ist schon anstrengend genug. Deshalb muss das Trainieren so bequem und unkompliziert wie möglich sein. Wir haben mit hörsport ein Training entwickelt, das überall, zu jeder Zeit und ohne Trainingsgeräte möglich ist, das aber trotzdem die Trainierenden mit ihrem Trainingsvorhaben nicht allein lässt. Wir bieten unseren Kunden ein auf ihre Person zugeschnittenes, sportwissenschaftlich fundiertes Trainingsprogramm, das Spaß macht und motiviert. hörsport erklärt, begleitet spielerisch durch das Training, kennt die persönlichen Hintergründe und Ziele der Trainierenden und geht darauf ein. Es ist diese Kombination aus maximaler Flexibilität und individueller Betreuung, die hörsport einzigartig macht.

hörsport bietet

  • ein sportwissenschaftliches Fitnessprogramm mit Tipps und Motivationshilfen, das darauf ausgerichtet ist, den Körper zu formen.
  • 300 Übungen für den ganzen Körper, insbesondere für Bauch-Beine-Po. Alle übungen sind von professionellen Sprechern vertont und leicht durchführbar.
  • individuell angepasste Trainingseinheiten, um die Neujahrs-Vorsätze “Abnehmen” zu erreichen.
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hörsport – so funktioniert es

hörsport ist ein Audioprogramm für das persönliche Fitnesstraining sowohl daheim als auch unterwegs.

Der Personal-Trainer

hörsport funktioniert wie ein persönlicher Trainer. Dies beduetet, dass hörsport kein langweiliges und statisches Training ist, sondern die Trainingseinheiten bauen aufeinander fortlaufend auf. Das Training wird immer an den aktuellen Trainingsstand angepasst. Das gelingt, denn Du bist immer mit deinem hörsport-Trainer im ständigen Austausch.

Feedback ist wichtig

Dein Personal Trainer muss Dich richtig kennenlernen. Daher machst Du vor dem ersten Training einen Fitnesscheck und benennst Dein individuelles Trainingsziel. Basierend auf diesen Angaben wird Dir Dein hörsport-Trainer deine Trainingseinheit errechnen. Nachdem Du trainiert hast, kannst Du auf der Internetseite angeben, ob und wie Dir Dein Training gefallen hat, ob es für Dich zu schwer oder gar zu leicht war. Diese Bewertung ist wichtig für die Neuberechnung des folgenden Trainings. Je mehr Feedback Du gibst, desto besser kann das Training auf Dich und Deine Bedürfnisse abgestimmt werden. Es ist also sehr wichtig, dass Du nach jedem Training Dein Feedback gibst.

Jedes Training ist neu und anders

Wie bei einem persönlichen Trainer ist jedes Training etwas anders. Daher wird Dir jedes Mal ein neues Training errechnet. Dies bedeutet, wenn Du trainieren willst gehst du einfach auf die hörsport-Internetseite, wählst aus, wie lange Du trainieren möchtest und lässt Dir vom hörsport-Trainer Deine individuelle Trainingseinheit für das nächste Training errechnen. Bei hörsport bekommst Du permanent neue Übungen und ein Training, das sich dem aktuellen Leistungsstand immer wider neu anpasst – für grenzenlose Fitness ganz ohne Langeweile.

Trainieren mit dem Fitness-Podcast

Du bekommst Dein Training als Podcast: einfach auf Play und los. Als Geräte genügen schon eine Wasserflasche und ein Besenstiel. Du musst keine Trainingspläne studieren. Die Stimme des hörsport-Trainers leitet Dich an, gibt Dir Tipps zur richtigen Ausführung und motiviert Dich. Viel Spaß!

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Social Media – erste Schritte für Beginner


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Es ist klar, dass Social-Media-Marketing keine neue Sache mehr ist, es ist Marketing in der Welt in der wir heute leben. Das ist heisst nicht, dass Social-Media-Taktik alles ist was Sie brauchen. Aber es bedeutet, dass Sie Social-Media-Marketing in Ihrer Marketing-Strategie berücksichtigen werden müssen.

Anstatt sich zu fragen, ob Sie Facebook oder Twitter verwenden sollen, sollte Ihre Frage sein “Wie können Facebook und Twitter mir helfen meine Marketing-Ziele zu erreichen”.Von diesem Blickwinkel aus betrachtet, können Sie mit Ihrer Social-Media-Beteiligung beginnen, wenn Sie Ihre eigenen Ziele und Vorstellungen definiert und Ihre internen Möglichkeiten analysiert haben.

Inhalte als Lead Generator

Einige Marketingbereiche im Allgemeinen – und das Online-Marketing im Besonderen- wurden mehr als dramatisch durch soziale Medien beeinflusst.

Die Zeiten, in denen Sie Ihre Werbebotschaften einseitig und ohne Rückmeldungen der Beworbenen nur per Radio, Fernsehen, Zeitung oder Flyer verbreiten konnten, sind endgültig vorbei. Lead Generation ist heute mehr gefunden werden als aktiv zu jagen.

Online bedeutet dies, in der Ergebnisliste, die die Leute von den Suchmaschinen, die sie benutzen um Antworten und Produkte zu finden, erhalten, gesehen zu werden. SEO (Search Engine Optimization) ist eines der wichtigsten Elemente der Lead-Generierung, aber es hat sich in den letzten Jahren verändert, immer unbestreitbar mit Social Media verflochten.

Social-Media bedeutet die Schaffung eines Systems von Orten, wo Menschen – und Suchmaschinen – Ihre Firma finden können. Addieren Sie Blogs und Podcasts zu diesem Mix.  Uploaden Sie Fotos auf Websites wie Flickr und Videos auf Seiten wie YouTube und beschreiben Sie diese mit aussagekräftigen Stichwörtern.

Erstellen und Optimieren Sie Profile bei Facebook, LinkedIn, Twitter und anderen geschäftsnahen Social-Networking-Sites. Und seien Sie sehr proaktiv beim Generieren von positiven Bewertungen auf Seiten wie Yelp, GoogleMaps und Insider-Seiten.

Ansonsten ist Ihr Marketing nicht mehr wirklich “online”.

Optimieren Sie Ihre Möglichkeiten

Das erstellen eines Profils oder das Hochladen eines Videos sind gute Möglichkeiten, um zu starten. Aber es ist ebenso wichtig, dass Sie sich die Zeit nehmen, um sie vollständig zu optimieren. Dies bedeutet Begriffe zu nehmen und den Inhalt zu beschreiben, so dass eine Suchmaschinen indizieren kann und Interessenten sie darüber finden können.

Mit anderen Worten, nicht nur zurück zu Ihrer Website verlinken, sondern auch ausführliche Beschreibungen erstellen, Bilder hinzufügen und Profile zu erstellen.

Widmen Sie Ihren Social-Media-Stärken die gleiche Sorgfalt und Aufmerksamkeit, die Sie vielleicht einer gedruckten Broschüre geben, und sie werden den Suchmaschinen gute Dienste in Ihrem eigenen Interesse leisten.

Wenn Sie diese Online-Aktivitäten erstellen, benötigen Sie eine primäre Website oder einen Blog als zentrale Drehscheibe. Hier werden alle Ihre Social-Media-Aktivitäten miteinander verknüpft. Diese Tätigkeiten sind in erster Linie eine Möglichkeit, um Kunden und Interessen zu den voll entwickelten Inhalten, die auf sich Ihrer Website befinden, zu führen.

Engagement und Vertrauen

Das soziale Web ist der Ort, an dem Sie Ihren guten Ruf aufbauen, sich Vertrauen verdienen und an Einfluss gewinnen. All diese Attribute können in der Tat zu Umsatz und Gewinn führen, aber nicht in der direkten Art und Weise wie viele Vermarkter es glauben.

In der Tat erfordert der Aufbau von Vertrauen online weit mehr Anstrengungen als es in einem rein lokalen Umfeld nötig ist. Es erfordert ein höheres Maß an Engagement, Transparenz und Konsistenz. Das hört sich natürlich erst einmal so an als sollten Antworten gegeben werden bevor Fragen gestellt wurden.

Dies bedeutet,  hilfreiche Informationen zu geben, wenn Ihr Unternehmen einen Fehler macht, sich bei Kunden zu bedanken und ein positives Gesamtbild in der Öffentlichkeit abzugeben. Auf diese Weise können Sie nicht nur den natürlichen Zynismus, den es online gibt, überwinden, Sie können die Vorteile von Vertrauen auch in höhere Gewinne und kürzere Verkaufszyklen umsetzen.

Nutzen Sie die Erfahrungen Anderer

So, wie starten Sie nun? Die folgenden Zeilen beinhalten Empfehlungen für drei der beliebtesten Social-Networking-Sites.

Facebook

Facebook ist interessant, weil es so viele Nutzer hat und einige sehr schöne Werkzeuge beinhaltet.

Erstellen Sie eine Fan-Page: Jedes Unternehmen kann auf Facebook eine Fan-Seite für das Unternehmen erstellen und durch zusätzliche Inhalte optimieren. Anwendungen können hinzu gefügt, Newsletter-Anmeldungs-Seiten integriert und Veranstaltungen bekannt gemacht werden. Diese Möglichkeiten fördern  den Kontakt  zu Ihren “Freunden” bei Facebook.

Profitieren Sie von den Apps: Promoten Sie Veranstaltungen, laden Sie Videos und Fotos hoch, veranstalten Sie Wettbewerbe und machen Sie Umfragen. Auf diese zusätzlichen Möglichkeiten haben Sie einfachen Zugriff mit vorgefertigten Tools. Und vergessen Sie nicht Ihre Facebook-Aktivität auf Ihrer Website und/oder Ihrem Blog mit einer Facebook-Fan-Box oder einem Like-Button zu integrieren.

Nutzen Sie Ihre Facebook-Aktivitäten zur Steigerung der Bekanntheit: Sie können Anzeigen auf Facebook schalten und die Mitglieder mit allen Arten von Low-Cost-Kampagnen erreichen.

LinkedIn

LinkedIn hat einen Ruf als ein fester Platz um sich zu vernetzen, Interessenten zu finden und über den sogar eingestellt wird.

Nutzen Sie Ihr Profil: Dies ist eine Vermarktungsmöglichkeit die Sie nicht ignorieren sollten. Machen Sie Ihr Profil informativ, und stellen Sie sicher, dass Sie ein Foto hinzufügen, einen URL-Link zu Ihrer Firmen-WEB-Site und zu Ihrem Blog erstellen sowie über  Produkte, Workshops, usw. informieren.

Geben Sie zuerst: Einer der Top-Features auf LinkedIn ist etwas das Empfehlungen genannt wird. Sie sollten sich einige Empfehlungen verdienen, und der beste Weg sie zu erhalten ist es, selbst welche zu geben. Wählen Sie Personen in Ihrem Netzwerk mit denen Sie gearbeitet haben und schreiben Sie eine ehrliche Empfehlung.

Demonstrieren Sie Ihr Wissen: Ein oft übersehenes Merkmal von LinkedIn ist die Frage-und Antwort-Funktion. Durch die Beantwortung von Fragen können Sie Ihre Kompetenz demonstrieren und gleichzeitg potenzielle Kontakte zu Personen, die von Ihrem Wissen angezogen werden, knüpfen.

Twitter

Twitter ist wohl das heißeste und am wenigsten verstandene Social-Networking-Tool, aber mit ein paar konsequenten Praktiken können Sie von Twitter viel Wert ableiten.

Tweeten Sie großen Inhalt: Lassen Sie sich von Personen inspirieren, die immer interessante Sachen “tweeten”. Abonnieren Sie Blogs, die eine gute Anbindung haben und Meinungen über das Tweeten weiter geben. Prüfen Sie wöchentlich oder besser täglich Ihre E-Mail-Nachrichten und sehen Sie wer Ihnen bei Twitter folgt. Alle diese Quellen  sind reich an Inhalten um die Tweets zu erstellen, die Ihre Anhänger lesen wollen.

Machen Sie sich mit Twitter Search vertraut: Für viele Poweruser ist die Suche die wichtigste Funktion von Twitter. Sie können die erweiterte Suchfunktion von Twitter so anpassen, das Sie nur die Tweets heraus filtern, die Ihren spezifischen Industriebereich oder  Ihre spezielle Wohn- und Arbeitsumgebung betreffen. Und verwenden Sie den #Hashtag als Suchwerkzeug. Machen Sie es sich zur Gewohnheit, Twitter zu benutzen, um Ihre Veranstaltungen und Aktionen bekannt zu machen.

Erinnern Sie daran das Sie auf Twitter sind: Verwenden Sie Tools wie den TweetAdder, um Ihren Inhalt einfach zu twittern. Fügen Sie einen “follow me on Twitter”-Button Ihren Web-Seiten, E-Mail-Newslettern und Ihrer E-Mail-Signatur hinzu. Drucken Sie  Ihren @-Name auf Ihre Visitenkarten, Briefpapier und Rechnungen.

Überwachungs- und Engagement-Tools

Es braucht eine Reihe von leistungsfähigen digitalen Ohren um zu überwachen, worum es bei den gleichzeitigen Gesprächen von Millionen Menschen geht. Die Einrichtung von Filtern, Aggregatoren und Alert-Services gibt Ihnen die Möglichkeit in Echtzeit Gespräche zu überwachen und diesen sogar beizutreten. Sie werden herausfinden worüber Ihre Kunden und Interessenten reden:

- das was Ihre Kunden laufend erleben

- Erwähnungen von Firmen, Marken und deren Chefs

- Beschwerden über konkurrierende Dienste

- ungenaue Informationen über Ihre Firma

- Gedanken und Bedürfnisse der Journalisten in Ihrer Branche

Bestandteile Ihrer Social-Media-Toolbox

Diese Tools sollten Sie zum Start Ihrer Social-Media-Aktivitäten erlernen und regelmässig einsetzen:

Google Alerts: Google Alerts können Sie so einrichten, das Sie erfahren, mit welchen Suchbegriffen Kunden etwas suchen. Sie erhalten per E-Mail oder RSS Benachrichtigung darüber, wo Ihre Suchbegriffe in Online-Medien, Blogs, Web-Seiten und Nachrichten auftauchen.

Search Twitter: Die Überwachung von Twitter ist ein separater Strom – mit Hilfe der erweiterten Suche können Sie sehr spezifische Suchen einrichten, auch einschließlich der geographischen Details. Diese Durchsuchungen produzieren RSS-Feeds und können abonniert werden.

Tweetbeep.com: Funktioniert ähnlich wie Google Alerts, ist aber speziell für Twitter. Richten Sie Suchbegriffe und Benachrichtigungen ein und Sie erhalten jederzeit Informationen über die Gespräche, die sich um Ihren Suchbegriff drehen.

Backtype.com: BackType ist eine Suchmaschine die sich auf Blog-Kommentare konzentriert. Blog-Kommentare sind nicht immer in den Mainstream-Resultaten. Dies ist eine Möglichkeit zur Analyse dieser Inhalte.

Fazit:Wir hoffen, diese Anregungen nehmen Ihnen jede Unsicherheit bezüglich Ihres Starts in das Social-Media-Marketing. Nach einer gewissen Zeit sind Twitter, Facebook, LinkedIn, Blogs und YouTube fester Bestandteil Ihres Marketing-Mixes und werden problemlos von Ihnen beherrscht.

Sollten Sie Zweifel daran haben, ob Sie allein mit dieser Marketing-Form starten sollten, stehen wir Ihnen gerne zur Seite und begleiten Sie als Ihre Agentur in allen “Social-Media-Lebenslagen”. Kontaktieren Sie uns einfach per Mail und/oder die Kommentarfunktion.

Wir stehen für Sie bereit! Vielen Dank.

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Social-Media & E-Mails


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Mit dem Wachstum der Social-Media ist E-Mail fast zu einem Schimpfwort geworden. Doch die Realität ist, dass trotz aller Prognosen über das Ableben der E-Mail und der Fähigikeit von Social-Media, alternative Kommunikationskanäle zu bieten, die E-Mail nicht nur gesund und munter, sondern der Motor der Kommunikation und des Engagements auf Social-Media-Plattformen ist.

Der Grund ist offensichtlich. E-Mail stellt eine erprobte Art der Kommunikation mit Interessenten, Kunden und anderen Geschäftspartnern dar. Sogar 38,5% der mobilen Internet-Nutzer verbringen ihre Zeit mit E-Mails, im Vergleich dazu gehen nur 10,7% in soziale Netzwerke.

Hier sind sechs wichtige Funktionen, die E-Mailing in der Welt der Social-Media erfüllt.

E-Mails bieten administrative Möglichkeiten

E-Mail ist in die Verwaltung des Social-Media-Ecosystems mit einer Vielzahl von administrativen Funktionen eingebunden, einschließlich Benutzer-ID-Optionen, Bestätigungen bei Anmeldungen und als Mechanismus bei vergessenen Passwörtern. Macht das Sinn für Ihr Unternehmen oder Ihre Website? Ja!!

E-Mail ist das Klingelzeichen der sozialen Interaktion

Viele Social-Media-Plattformen nutzen E-Mails an die Mitglieder um sie darauf aufmerksam zu machen, dass sie eine Mitteilung in ihrem Netzwerk erhalten haben. Zum Beispiel senden Facebook, LinkedIn und Twitter E-Mails an ihre Mitglieder, damit sie wissen, dass jemand ein Mitglied ihrer Community geworden ist oder das sie eine direkte Kommunikation empfangen haben.

Trotz der Tatsache, dass User eine von 4,5 Minuten Online-Zeit für den Gebrauch der sozialen Medien  nutzen, wollen diese Seiten gewährleisten, dass die maximale Anzahl von Benutzern zurück kommt. E-Mails bringen Traffic in die Social-Media. HARO begann als Facebook-Fan-Gruppe und verbreitet heute dreimal täglich E-Mails mit Botschaften an die angeschlossenen Mitglieder. Als Vermarkter können Sie verlockende Nachrichten versenden, die Ihr Publikum empfangen will.

E-Mails sind der Leim der Netzwerkaktivität

Viele Social-Media-Networks bieten ihre eigenen Kommunikationskanäle, um den Benutzern eine Alternative zu ihrem überladenen Email-Postfächern zu geben. Andere nutzen die bestehenden E-Mail-Wege. Zum Beispiel sendet Meetup, ein Social-Media-Netzwerk, das es ermöglicht, die soziale Interaktion im wirklichen Leben fortzusetzen, E-Mails um ihre Gruppenmitglieder über Veranstaltungen zu informieren und auf dem Laufenden zu halten.

E-Mails sind der Coupon-Lieferant

E-Mail ist der Lebensnerv von Firmen wie Groupon, Living Social und anderen, die Gruppen-Kaufoptionen anbieten. Obwohl diese Unternehmen Webseiten haben, sind es ihre täglichen eMailings, die den Umsatz bringen. Sie können  E-Mails nutzen um Ihre Reichweite zu verbessern und Interaktionen zu tätigen.

E-Mails sammeln die Aktivitäten

E-Mail ist die Leitung für die Verteilung der Daten von Social-Media-Interaktionen für die Teilnehmer, die keine Zeit haben, sich in Echtzeit oder direkt um Nachrichten zu kümmen. Zum Beispiel senden LinkedIn-Gruppen regelmäßig eMailings zu Hervorhebung neuer Tätigkeiten an Empfänger, damit diese auf der Website interagieren können.

Haben Sie einen Grund Ihr Publikum zu erreichen und sich mit ihm zu verbinden? Wenn ja, starten Sie diese Alternative.

E-Mail  rüstet Vermarkter für zukünftige Geschäfte

Für viele Blogger ist die E-Mail-Kommunikation ein wichtiges Ziel ihrers Bloggingplanes. Sie ermöglicht es dem Blogger ihr Geschäfts-oder sonstiges Angebot zu fördern, um Leser zum lesen der Artikel zu motivieren. Was können Sie tun, um Ihre Chancen zu bekommen, damit Interessen sich für Ihre E-Mail-Liste registrieren zu lassen?

Fazit: Social-Media ist ein Kanal, eine wichtige Komponente Ihres gesamten Marketing-Mix. Sie sollten aber auch verstehen, das die E-Mail eine in einer Vielzahl von Möglichkeiten ist, um sicherzustellen, das die Teilnehmer informiert bleiben. Als Vermarkter überlegen Sie, wie Sie die Nutzung von E-Mails zur Unterstützung Ihres Social-Media-Marketing verwenden können. Wie können diese E-Mails Ihr Unternehmen unterstützen?

Bitte teilen Sie Ihre Anregungen in der Kommentarfunktion. Vielen Dank.

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Google versus Facebook – Das Imperium schlägt zurück


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Trotz des dominierenden Potentials von Facebook bei Social-Search zeigt sich wieder einmal, dass Google nicht nur behauptet, die Stellung halten zu können, sondern auch eine Strategie dafür hat.

Es ist faszinierend zu beobachten, wie methodisch Google vorgeht, um das Ziel zu erreichen: “Holen Sie sich die relevantesten Suchergebnisse so schnell wie möglich”. Als Vermarkter müssen Sie dieses Ziel im Auge behalten, denn Sie bezieht sich in diesem Fall auf Ihren Kunden.

Die wichtigsten Daten für die Verbraucher sind soziale Daten, die unter Freunden geteilt werden. Deshalb überarbeitete Google umfassend das Google-Profil um zuordnen zu können, was wir im WEB teilen – mit besonderem Schwerpunkt auf den sozialen Netzwerken.

Traditionelle gegen soziale Suche

Google hat traditionell Inhalte nach Relevanz und Autorität rangiert. Relevanter Inhalt ist das, was gerade aktualisiert wurde – es sind aktuelle Nachrichten. Deshalb werden Blogs konsequent und häufig aktualisiert und dadurch einen besseren Rang in der Suchergebnisanzeige zu bekommen.

Bedeutung wird durch die Menge, und noch wichtiger, die Qualität der Links zu Ihrem Blog oder Ihrer Website gemessen. Diese verweisenden Links zeigen Google, dass die Inhalte wertvoll sind. Wenn Sie auf qualifizierten Inhalt Relinks bekommen ist das wie ein Retweet bei Twitter und ein Zeichen von Vertrauen.

Was in der traditionellen Suche fehlt ist die Berücksichtigung von Meinungen derer, die mit Ihnen Geschäfte machen und Sie aus ihrer persönlichen Sicht beurteilen.

Jeder Unternehmer wird bestätigen, die ersten Kunden waren Freunde und Bekannte und vor der Firmeneröffnung wurden Produkte und Dienstleistungen im Familienkreis besprochen und getestet.

Im Klartext: Wo sind Ihre Freunde? Auf Facebook, einem Ort, der für Google nicht beliebig verfügbar ist. Allerdings sind einige von ihnen auch auf Twitter, LinkedIn, Quoren und zahllosen anderen Websites.

Sie können helfen, Google zu helfen, indem Sie mehr Informationen in Ihr Profil eintragen. Ihre Freunde vertrauen Ihnen und deshalb werden deren Ansichten und Meinungen ernsthaft mit in Betracht gezogen wenn Interessenten Sie prüfen.

Daher ist der erste Schritt zur Verbesserung Ihrer Suchergebnisse, Ihr Profil mit so vielen sozialen Daten, auf die Google problemlos zugreifen kann, zu füllen. Dies beinhaltet Ihren Blog, Ihre Facebook-Seite, Ihr LinkedIn-Profil, u.s.w.. Bringen Sie alles ein, je mehr Inhalt, desto besser.

Der Google 1+ – Button –> so gehts

Google +1 und der Facebook-Like-Button

Google +1 ist ein Versuch, die geniale und leistungsstarke Facebook-Like-Taste zu emulieren. Der Unterschied ist nur, Facebook teilt innerhalb von Facebook, Google 1+ innerhalb des gesamten WEBs. Und hier hat Google weltweit 65% Marktanteil.

Hier ist ein Beitrag aus dem Google-Blog, der mit einem Video erklärt, wie Google +1 arbeiten wird.

Die große Frage ist, wer sind Ihre Freunde außerhalb von Facebook. Wir haben nicht wirklich eine Antwort auf diese Frage, aber es erscheint logisch, dass Ihre Verbindungen im Google-Profil aufgeführt werden. Warum? Weil ein Profil die Vorausetzung für die Nutzung des Google 1+-Buttons ist.

Wie ich schon gesagt habe, Google sucht Sie nicht. Googles Kunden suchen Sie. Google nutzt diese um Werbung zu verkaufen. Sie wiederum nutzen Google um mehr Zugriffe auf Ihre Seite zu bekommen.

Wenn alles gesagt und getan ist,  gewinnt jeder. Denken Sie daran, dass Sie dieses Spiel spielen müssen um mehr Umsatz zu bekommen.

Wer sind Ihre Freunde?

Stehen Sie in Verbindung mit Tausenden von Twitter-Follower? Natürlich nicht. Facebook versteht das auch. Deshalb sendet Facebook nur Inhalte von Freunden, mit denen Sie verbunden sind. Google wird das gleiche machen.

Mehr als wahrscheinlich ist, dass jemand , mit dem Sie auf Twitter oder anderen Seiten in Verbindung stehen, durch Googles aggressive Indizierung Ihre Empfehlungen erhalten wird – ähnlich wie Ihre Facebook-Freunde werden sie Ihre Vorlieben in ihren Newsfeed empfangen.

Meine Empfehlung ist, nicht alles zu überdenken, da keiner von uns wirklich genau weiss, wie die Google +1 Taste funktioniert und wie sie angenommen wird. Wir müssen nur daran denken, dass Google Google ist – und noch immer die Mehrheit der Internet-Recherchen kontrolliert.

Sie können sich zurücklehnen und warten oder Sie können ein paar einfache Maßnahmen ergreifen, die im Neugeschäft von unschätzbarem Wert sein können.

Handlungsschritte für sofortige Ergebnisse

Die Schritte sollten ziemlich einfach umzusetzen sein.

1. Erstellen oder aktualisieren Sie Ihre Google-Profil.

Dies ist der Weg um im Google-Index mehr Inhalt zur Verfügung zu stellen.

2. Klicken Sie auf die Google+1-Taste wenn  Sie auf Websites mit Inhalten stossen, von dem Sie glauben, das er wertvoll für Ihre Community ist.

Jeder ist eine Autorität in seiner Nische, dem kleinen Raum, in dem Sie gemeinsam mit Freunden und Kunden sind. Mit einem Klick auf die Google +1-Taste zeigen Sie Google, das Sie eine Autorität sind.

Wenn Sie diese einfachen Schritte erledigen helfen Sie Google dabei ,das Ziel,die Erbringung der relevantesten Ergebnisse so schnell wie möglich, zu erreichen und Sie haben gleichzeitig die Möglichkeit, etwas zur Verbesserung Ihres Rankings zu tun.

In einer perfekten Welt hilft dies vertrauten Freunden, die wiederum Ihnen helfen, Ihr Unternehmen wachsen zu lassen.

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