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10 Facebook-Tipps für Starter

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Es ist schön das immer mehr Menschen auf den Zug aufspringen und Social-Media zum Bestandteil des Arbeitslebens wird. D30 Social-Media-Tipps für Startera viele Menschen immer noch lernen, sind einige Insider-Tipps hilfreich und wichtig, um die Wirksamkeit ihrer Social Media-Kanäle zu erhöhen.

Durch die Vernetzung eröffnen sich umfangreiche Chancen und der Trend ist nicht mehr aufzuhalten. Wir bemühen uns ständig Einsteiger bei ihren ersten Schritten zu unterstützen und diese zu erleichtern. Ohne einen Leitfaden ist es gerade für neue Mitglieder in der Social-Media-Welt schwer, sich zurecht zu finden.

Heute geben wir 10 Tipps für Facebook-Beginner:

  1. Eine Fan-Seite ist Ihre Unternehmens-Facebook-Seite, eine Profilseite ist Ihre persönliche Seite. Denken Sie daran, den Unterschied zu berücksichtigen oder Facebook wird Ihre Seite abschalten. Das wäre fatal.
  2. Schaffen Sie Ihre richtiges Facebook-Heim: integrieren Sie ein beeindruckendes Profilfoto, veröffentlichen Sie Ihre Biographie und erstellen Sie Links zu anderen Seiten.
  3. Fügen Sie Fotos hinzu. Bilder ermöglichen es den Menschen zu sehen, was es mit Ihrer Marke auf sich hat und zeigen, das sie mehr ist als nur ein Logo“. Uploaden Sie Bilder von Veranstaltungen, Konferenzen, Demos oder nur über die regelmäßige tägliche Arbeit in Ihrem Büro.
  4. Seien Sie menschlich und veröffentlichen Sie nicht nur stereotyp einen Post nach dem Anderen. Niemand will alles über Sie wissen. Stellen Sie Fragen und geben Sie Antworten und sprechen Sie so, wie Sie auch im normalen Leben sprechen würden.
  5. Teilen Sie die Beiträge anderer Nutzer. Engagieren Sie sich und zeigen Sie das Sie die Beiträge anderer Personen als wertvoll ansehen.
  6. Verbinden Sie Ihre Plattformen. Schreiben Sie in einem Blog? Lassen Sie ihn automatisch auf Ihrer Facebook-Seite veröffentlichen damit andere einfach darauf zugreifen können.
  7. Veranstalten Sie Wettbewerbe oder andere spannende Ereignisse, die sowohl online als auch offline Ihr Unternehmen über Facebook zu fördern.
  8. Aktualisieren Sie regelmäßig, nicht gelegentlich. Fans gewöhnen sich an die Regelmäßigkeit der Beiträge. Andernfall werden sie Sie wieder verlassen.
  9. Verwenden Facebook-Insights um Ihren Erfolg bei Ihren Fans zu überwachen und zu sehen, warum und wann Ihre Fan-Aktivität zu-oder abnimmt. Das ist hilfreich für zukünftige Kampagnen und Promotions.
  10. Relevant sein. Inhalte sollen Werte für Ihre Zielgruppe bieten, aber auch einige lustige Sachen enthalten. Die 80/20 Regel ist ein guter Weg um zu beginnen: 80 Prozent der Posts haben relevante Inhalte, 20 Prozent machen einfach nur Spass.

Fazit: Wenn einige Spielregeln auf Facebook von Anfang an eingehalten werden sollte es einfach sein, die ersten Schritte erfolgreich zu gehen. Die Nutzererfahrung stellt sich ganz von selbst ein. Die Facebook-Nutzung wird sich zu einem erfolgreichen Marketing-Tool entwickeln an dem Sie Spass haben werden.

Kennen Sie weitere Tipps für Facebook-Starter? Bitte nutzen Sie die Kommentarfunktion um diese zu veröffentlichen. Vielen Dank.
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Erste Integrationsschritte für Ihr Social-Media-Marketing

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Eine der wichtigsten Schlussfolgerungen in Marketing-Gesprächen ist die Notwendigkeit, das Unternehmen eine solide Basis  bei der Integration von Social Media in ihre übrigen Marketing-und Unternehmensprozesse benötigen.

Das Basispaket für die reibungslose Integration besteht aus: einer effizienten Schulung, der Optimierung der technischen und sozialen Infrastruktur, Gespräche über die rechtlichen und unternehmerischen Angelegenheiten in einem frühen Stadium und einer Anpassung der Einstellungskriterien.

Im Folgenden werden die einzelnen Anforderungen näher erläutert:

Effiziente Weiterbildung

Wie können Sie erwarten, dass Sie Ihr Unternehmen für Social-Media organisiert bekommen, wenn die Infrastruktur nicht optimal ist? 56% der Unternehmen blockieren noch Social-Media für Ihre Mitarbeiter (InSites Consulting Forschung). Es ist schwer zu lernen wie Twitter funktioniert, wenn die Mitarbeiter Twitter nicht verwenden dürfen.

Die Vorgehensweise der Rabobank war anders: Den Mitarbeitern war nicht nur erlaubt, soziale Medien zu nutzen, sind sie aktiv gefördert worden. Und wenn die Mitarbeiter das Management davon überzeugen konnten, dass Sie ein Smartphone oder einen Tablett-Pc für Ihre Arbeit benötigten, haben Sie höchstwahrscheinlich auch eins zu bekommen. So können Sie den Mitarbeitern helfen, sich an die neue Realität, in der wir leben, zu gewöhnen.

Ein zweiter Aspekt der Bereitstellung einer sozialen Infrastruktur ist die Bestimmung Ihrer Social-Media-Präsenz. Wie können Sie eine Verbindung zwischen den verschiedenen Medien schaffen und was sind die Ziele der verschiedenen Berührungspunkte? Übereifrige Unternehmen überspringen manchmal diesen Schritt. Sie eröffnen schnell ein Facebook- oder Twitter-Konto, das in keiner Weise mit ihren eigenen Online-Medien wie WEB-Site und Blog in Verbindung steht.

Eintritt in schwierige Gespräche in einem frühen Stadium

In einen Workshop für ein pharmazeutisches Unternehmen war die Marketing-Abteilung  wirklich begeistert über die Möglichkeiten von Social-Media. Aber gleichzeitig hatten sie “Angst”, dass in ihrem Unternehmen nichts erlaubt wäre angesichts der Haltung ihrer Rechtsabteilung in solchen Dingen. Die pharmazeutische Industrie hat in der Tat einige rechtliche Einschränkungen, so das es nicht ganz einfach ist.

Aber es ist eine gute Sache und hilfreich wenn mit allen Abteilungen in einem frühen Stadium das Gespräch geführt wird. Firmen wie Intel, Cisco und Kodak haben ihre “schwierigen” Gesprächspartner zu einem frühen Zeitpunkt eingebunden. Sie taten dies nicht in einem defensiven Rahmen, sondern sie begannen die Gespräche auf folgender Grundlage: Wir brauchen Ihre Hilfe, können Sie uns bitte dabei helfen?

Eine Verschiebung dieses Gespräch schafft nur Unsicherheit, Ablehnung und die damit verbundenen Probleme. Um den ganzen Weg zu gehen müssen Sie Ihre “Blokadeabteilungen und Bedenkenträger kaufen”.

Anpassung der Personalrekrutierungs-Kriterien

Ein weiterer wichtiger Schritt bei der Vorbereitung Ihres Unternehmens für die vollständige Integration von Social-Media ist die Anpassung Ihrer Personalpolitik. Welche Kriterien haben Sie bisher bei der Einstellung von Mitarbeitern berücksichtigt? Haben Sie nur die einschlägigen Berufserfahrungen der Bewerber überprüft oder auch die Fähigkeiten, die darüber hinaus gehen?



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Um die Möglichkeiten von Social-Media vollständig zu nutzen ist es wichtig, einige zusätzliche Kriterien hinzuzufügen. Nicht jeder Kandidat braucht gute Noten in allen diesen Kriterien, aber versuchen Sie ein gutes Gleichgewicht in Ihrem gesamten Personal auf der Grundlage dieser Kriterien zu erhalten:

Suchen Sie nach digitalen Experten – dies begrenzt Sie manchmal auf die nach-1987-Generation, aber das ist nicht unbedingt der Fall. Die Überprüfung der sozialen Profile der Bewerber (Follower auf Twitter, LinkedIn-Profil) wird Ihnen viel darüber sagen, wie aktiv sich jemand mit den neuen Medien beschäftigt. Für eine Firma ist es wichtig, aktiv nach “Konversations-Profis” zu suchen.

Prüfen Sie den Einfluss und die Vernetzung der Bewerber - Wenn jemand online ein großer Meinungsführer ist könnte dies für Ihren Marketing-Mix nützlich sein. Behalten Sie dabei aber im Hinterkopf, dass diese Person in Ihre Firmenkultur passen muss.

Seien Sie offen für Veränderungen – Die Welt verändert mit immer größerer Geschwindigkeit. Die Fähigkeit zur Anpassung ist ein wichtiger Aspekt für ein modernes Unternehmen geworden. Dei Einstellung von Personen, die offen für Veränderungen sind, wird dem Unternehmen helfen, flexibler zu werden sind. Bedenkenträger und Sicherheitsfanatiker sind nicht unbedingt die erste Wahl in diesem Arbeitsgebiet.

Das Ausmaß, in dem ein Mitarbeiter “glücklich” ist - Die Firma Zappos fragt Bewerber mit einer 10 Punkte-Skala, wie glücklich sie sind. Diejenigen, die eine Punktzahl unter 8 angeben, werden nicht rekrutiert. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass IQ und EQ in der Beurteilung und der Leistungsfähigkeit miteinander verknüpft werden können.

Fazit: Wenn Sie vor dem Beginn der Live-Schaltung Ihres Social-Media-Marketing eine Planung unter Berücksichtigung dieser Anregungen erstellen sollten Sie wenig Probleme haben. Denken Sie daran, Social-Media-Marketing betrifft nicht nur die Marketing-Abteilung, sondern das ganze Unternehmen.

Nur wenn z.B. der Kundendienst von den Möglickeiten der Kommunikation über Social-Media überzeugt ist, wird er diese zum Wohle der Kunden und des Unternehmens nutzen.

Natürlich gibt es immer wieder Mitarbeiter, die sich mit den Aussagen “das haben wir immer so gemacht” oder “da kann ja jeder kommen” gegen Veränderungen sperren. Im Notfall muss dieses Problem per Direktionsentscheidung gelöst werden.

Haben Sie eigene Erfahrungen mit der Integration von Social-Media? Möchten Sie anderen Unternehmen mit Ihren Erfahrungen helfen Fehler zu vermeiden? Bitte nutzen Sie die Kommentarfunktion. Vielen Dank.

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