Social-Media – Unternehmer stellen Fragen


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Es gibt eine Menge von Schlagworten in diesen Tagen im Internet: Group Buying, Location-based Services, SEO, um nur einige zu nennen. Die Sortierung der Informationen, um herauszufinden, was nur ein Hype und was für Ihr Unternehmen tatsächlich nützlich ist, kann eine entmutigende Aufgabe sein. Sie verbraucht Ressourcen, einschließlich Zeit und Geld, und manchmal führt sie Sie und Ihre Social-Media-Strategie in die falsche Richtung.

Mit der Technologie-Akzeptanz explodierenden bei kleinen Unternehmen die Social-Media-Erfolgsgeschichten. Es ist daher wahrscheinlich,  dass immer mehr kleine und mittlere Unternehmen auf den Social-Media-Zug aufspringen werden.

Aber wie kann Ihr Unternehmen entscheiden, welche Social-Media-Plattformen die Richtigen für Ihr Unternehmen,  Ihre Kunden und Ihre Ziele sind? Es ist eine schwierige Aufgabe, alles zu erfoschen, um die Schaffung einer klaren Strategie voran zu bringen.

Insbesondere 5 Fragen werden von Eigentümern kleiner Unternehmen, die ihre Unternehmen über soziale Medien ausbauen wollen, oft als relevant angesehen.

Ist Group-Buying passend für mein Unternehmen?

Einer der neuesten Trends im Social-Media- und Online-Shopping ist Group Buying. Dabei erhalten Verbraucher eine Menge attraktive Angebote für Produkte und Dienstleistungen. Sites wie Groupon haben große Erfolge gehabt, aber sollten kleine Unternehmen direkt in diese Action einsteigen? Um hierüber eine Entscheidung zu treffen, muss Ihr Unternehmen  die Vor-und Nachteile abwägen.

Auf der positiven Seite können Group-Buying-Seiten durch einen Pauschalbetrag sehr schnell Einnahmen generieren. Die meisten Angebote gelten nicht länger als einen Tag.

Zweitens, auf Grund ihrer Natur erhalten Group-Buying-Seiten eine Fülle von neuen Kunden, die Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung probieren möchten. Das kann nicht schlecht sein, wenn Sie etwas zu bieten haben, was von großem Wert für diese Kunden ist.

Aber es gibt nicht nur gute Nachrichten für kleine Unternehmen. Die meisten Group-Buying-Websites nehmen bis zu 50% der Einnahmen, die auf einen Deal entfallen, als Provision.

Zum Beispiel nehmen wir ein Fitness-Studio, dem eine durchschnittliche Mitgliedschaft 500€ im Jahr einbringt. Sie beschließen, über Groupon eine jährliche Mitgliedschaft im Fitnessstudio mit 50% Rabatt anzubieten, was einen Gesamtrabatt von 250€ entspricht. Da Groupon 50% der verbleibenden Summe nimmt, bekommen Sie am Ende nur 125€ für eine jährliche Mitgliedschaft. Am Ende haben Sie also 75% der ursprünglich geplanten Einnahmen verloren.

Sie sollten auch unbedingt auf das Image Ihrer Firma beim Umgang mit Coupon-Vermarktungsmöglichkeiten wie Group-Buying achten. Stellen Sie sicher, dass das Website-Publikum der eigenen Zielgruppe entspricht, bevor Sie sich für eine Teilnahme entscheiden.

Es gibt nicht viel Forschung über die Käufergruppe, die diese Websites verwendet, aber man kann mit Sicherheit sagen, das es sich in erste Linie um den typischen Schnäppchenjäger handelt. Das bedeutet nicht, dass diese Verbraucher nicht den vollen Preis beim nächsten Mal zahlen, aber es gibt immer die Möglichkeit, unendliche Rabattverhandlung bei jedem zukünftigen Kauf auszulösen.

Wenn es Ihr Ziel ist, Kundengewinnung zu erleichtern oder schnelles Geld (ohne Sorge für zukünftige Käufe zu haben) zu machen, kann Group-Buying eine großartige Möglichkeit für Sie sein.

Wenn Sie aber besorgt über die Aufrechterhaltung Ihres Images als exclusiver Anbieter sind oder hohe Gewinnspannen erzielen müssen, ist diese Art von Social-Media für Sie nicht die geeignete.

Kann ich Location-Based-Marketing ohne “Laden” nutzen?

Die meisten Standort-basierten Dienste, wie Foursquare oder Gowalla wurden entwickelt, um die Nutzer darüber zu informieren, welche interessanten Möglichkeiten es um ihren aktuellen Standort herum gibt. Läden und Restaurants nutzen diese Dienste um ihr spezielles Angebot an ihrem Standort bekannt zu machen. Wenn Benutzer eine dieser Seiten in ihrer mobilen Anwendung öffnen, erhalten sie in der Regel Meldungen darüber, wer gerade an diesem Ort besondere Aktionen anbietet.

Herauszufinden, wie diese interessanten Möglichkeiten für andere Unternehmensarten  nutzbar sind, kann eine Herausforderung für Unternehmen ohne Ladenlokal, wie z.B. Online-Dienste und Medienunternehmen, werden. Aber es gibt Chancen – Kreativität ist gefordert.

Wenn Sie eine Menge von Online-Inhalten über eine Website oder ein Blog zu produzieren, sollten Sie prüfen (lassen), welche Insider-Tipps es an anderen Orten gibt, die zu Ihrem Inhalt oder Ihrer Branche passen. Zum Beispiel könnten Sie Tipps für die Tech-Community publizieren, wo es kostenlose Wi-Fi-Anschlüsse für Meetings gibt.

Wie starte ich einen Blog, wenn ich technisch nicht versiert bin?

Sie müssen kein Informatiker sein um einen Blog zu starten. Versuchen Sie es mit einer einfachen Plattform. Wenn das nicht funktioniert, können Sie immer noch einen Web-Designer oder Entwickler engagieren.

Starten Sie mit einer einfachen Plattform: Der Aufbau einer Website oder eines Blogs kann ziemlich einschüchternd wirken. Content Management Systeme wie WordPress, Drupal und ExpressionEngine überfordern viele Leute.

Wenn Sie planen, nur ein paar einfache Seiten, wie eine über-uns-Seite und eine Kontakt-Seite, zu erstellen und zu aktualisieren, dann versuchen Sie es mit Tumblr. Es gibt durchaus ein paar Themes für die Bedürfnisse kleiner Unternehmen und das Interface ist sehr einfach zu bedienen. Nachdem Sie Ihre Seite erstellt haben ist die Aktualisierung mit Inhalten nur eine Frage der Eingabe des Blog-Posts, die Wahl von ein paar beschreibenden Tags und die Veröffentlichung.

WordPress.com (das sollte nicht mit WordPress.org verwechselt werden) und Blogger sind andere Einstiegsplattformen für Anfänger.

Beide bieten kostenlose Themes, die angepasst werden können. Da die WordPress- und Blogger-Dashboards etwas komplizierter aussehen als die Tumblr-Plattform, gibt es eine kurze Anleitung.

Einen WEB-Entwickler oder Designer engagieren: Wenn Sie immer noch darüber verwirrt sind, wie Sie Ihren Blog zum Laufen bringen, denken Sie an die Einbindung eines Web-Designers oder Entwicklers. Manchmal ist es einfach am besten, diese Dinge den Profis zu überlassen.


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Warum wächst meine Social-Media-Gefolgschaft nicht?

Es gibt eine Vielzahl von Gründen, warum Ihre aktuelle Social-Media-Strategie möglicherweise nicht so läuft wie Sie es sich wünschen. Hier sind ein paar Möglichkeiten – werfen Sie einen Blick darauf und prüfen Sie, ob Ihnen etwas vertraut vorkommt:

Sie aktualisieren Ihre Seite zu oft oder zu wenig! Es ist gibt keine exakten Regeln, wann Sie einen Tweet an Twitter oder ein Post an Facebook senden oder andere soziale Websites aktualisieren. Aber Sie sollten einige allgemeine Richtlinien, die für Ihr Unternehmen passend sind, herausfinden. Versuchen Sie, Ihre Social-Media mindestens ein paar Mal pro Woche oder, wenn möglich, täglich zu aktualisieren. Wenn Sie bemerken, dass sich Ihre die Kunden über diese Frequenz beschweren, können Sie entsprechend angepassen.

Ihre Nachrichten sind zu werbelastig! Ihre Follower und Kunden möchten nicht “verkauft” oder mit Marketing-Botschaften bombadiert werden. Ihr Publikum ist es gewohnt, mit Marketing-Botschaften aus allen Winkeln bombardiert zu werden – in ihren Häusern, am Arbeitsplatz, auf der Straße. Das letzte, was sie wollen, sind permanente Marketing-Botschaften von einer Marke, der sie ohnehin schon vertrauen. Reduzieren Sie die Werbeaktionen auf ein Minimum und versuchen Sie, sinnvolle und nützliche Inhalte zu liefern.

Sie bieten keinen Mehrwert an! Auch im Zusammenhang mit Messageing wirkt sich das Fehlen vor Wertversprechungen negativ aus. Vermitteln Sie eine klare Vorstellung davon, welchen Nutzen Ihre Follower und Kunden von Ihren Angeboten haben. Die meisten Menschen folgen Marken und Firmen auf Social-Websites, um Angebote und Rabatte zu erhalten. Geben Sie Ihren Kunden und Interessenten passende Motivationen und sie werden entsprechend reagieren.

Sie promoten Ihr Social-Media-Profil nicht genug! “Wenn du es baust, werden sie kommen.” Das alte Sprichwort könnte für Sportanlagen wahr sein, aber nicht für Social-Media-Profile. Sie müssen sich selbst vermarkten um auf einigen Social-Media-Plattformen Gehör zu finden. Während einige treue Fans Sie über die Suche oder durch Durchsicht der Lesezeichen im Internet finden, benötigen andere ein bisschen mehr Aufmunterung. Personalisieren Sie Ihre Website durch Flyer und Visitenkarten um sich Gehör zu verschaffen.

Sie müssen meht interagieren! Social-Media sind dazu da um sozial zu sein. Wenn Sie nicht reagieren, um Fragen Ihrer Follower zu beantworten oder sich denken, das ist alles nur leeres Geschwätz, dann sind die Chancen groß,  dass Sie nur als werbender Vermarkter oder eine automatisierte Antwort-Feed ohne innere Beteiligung angesehen werden. Geben Sie Ihrem Profil durch die Zusammenarbeit mit der Community ein Gesicht.

Wie optimieren Social-Media meine Suchmaschinenergebnisse?

Bei der Suchmaschinen-Optimierungen dreht sich alles um Inhalte. Stellen Sie sicher, dass Ihre sozialen Profile und deren URL nach Ihrem Unternehmen benannt sind. Wenn Ihr Unternehmen z.B. Moozey Markt heißt, sollten Sie Ihre Profile mit dem entsprechenden Namen versehen(nicht Moozey’s oder M. Markt, aber Moozey Markt). Und stellen Sie sicher, dass die URLs auch entsprechend bezeichnet sind, also facebook.com / moozeymarket, twitter.com / moozeymarket.

Nachdem Sie Ihren Namen und URLs eingerichtet haben, stellen Sie  alle verfügbaren Informationen – Bio, Standort, Mission, Produkte und so weiter zur Verfügung. Achten Sie darauf, Links zu allen Ihren anderen sozialen Seiten hinzufügen. Inbound-Links zu jeder von ihnen zu erhöhen Ihren Suchwert. Eingehende Links oder Backlinks helfen den Suchmaschinen die Popularität Ihrer Website, Ihres Blogs oder sozialen Profils zu verstehen. Je mehr Backlinks Sie haben, desto höher wird Ihre Seite in den Suchergebnissen aufgeführt.

Auf Ihre Unternehmens-Facebook-Seite setzen Sie zum Beispiel Links zu  Ihren Twitter-, YouTube- und Flickr-Accounts um sicherzustellen, dass die Benutzer wissen, dass Sie auf diesen Plattformen auch zu finden sind.

Der letzte Schritt ist die kontinuierliche Aktualisierung Ihrer Seiten mit Inhalten, die relevant für Ihre Branche ist. Denken Sie an Informationen, die Ihre Zielgruppe sucht. Wenn Sie z.B Bäcker sind können Sie einen stetigen Fluss von Rezepten, Tipps fürs Backen und lokale Restaurant-Empfehlungen veröffentlichen.

All diese Informationen in Ihren Social-Media-Profilen verhelfen Ihnen letztendlich zu einem höheren Rang in den Suchergebnissen.

Fazit: Diese fünf Fragen haben große Priorität für kleine Unternehmen in Bezug auf Start oder Umbau ihrer Social-Media-Strategien. Fügen Sie Ihre Meinung und Fragen zu diesen Themen in den Kommentaren hinzu. Vielen Dank.

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2 Kommentare

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