Nur 1% WEB-Site-Besucher per Social-Media?


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Glauben Sie das nur 1% Ihrer Website-Besucher aus den Social-Media kommen?

Wissen Sie wie viel Prozent Ihrer Website-Besucher von sozialen Medien kommen? Nach der neuen ForeSee-Untersuchung kommen weniger als 1% der Website-Besuche direkt aus einer Social-Media-URL. Lesen Sie die Pressemitteilung und Sie werden sehen, dass sie sehr spezifisch ist.

Für Sie als Vermarkter ist es entscheidend, dass Sie für die geschäftlichen Ziele und Marketing-Strategien eine Auswahl geeigneter Maßnahmen einsetzen, um sicherzustellen, dass Ihre Arbeit Ihre Ziele auch erreicht. Während ForeSee in der Untersuchung davon ausgegangen ist, dass es Ihr primäres Ziel ist , Interessenten und Kunden auf Ihre Website zu bringen, spielen Ihre sonstigen geschäftlichen Ziele keine Rolle.

7 Herausforderungen um den Social-Media-Einfluss zu messen

Hier sind sieben wichtige Fragen zur ForeSee-Messung von Social-Media-URLs.

Verkürzte URLs – Die Verwendung von URL-Shortener macht es schwierig, die Herkunft  der originalen Besucher-URL zu ermitteln.

In WEB-Sites integrierte Blogs – Unternehmen haben oftmals Blogs, die Besucher anlocken und  sie auf spezifische Produktseiten leiten. Werden diese Blog-Seiten als Social-Media-URLs gezählt? Blogs werden sowohl zu den sozialen Medien als auch zur Website des Unternehmens gerechnet.

Bewertungen und Rezensionen - Viele Internethändler haben diese Informationen auf ihrer Website. Während Rezensionen eigentlich Social-Media sind, werden die URLs meistens der Unternehmens-URL hinzu gerechnet. Darüber hinaus können Bewertungen und Beurteilungen auch auf den WEB-Sites von Drittanbietern wie Amazon, Trip Advisor und Yelp erscheinen. Fragen Sie Verbraucher, ob diese Quellen Social-Media sind, dann wird ihre Antwort “ja” sein.

Social-Media-Informationen die über APIs auf Blogs und Websites verteilt werden – Social-Media-Networks wie Facebook, Twitter und LinkedIn sind so aufgebaut, dass ihre Inhalte über Widgets und RSS-Feeds verteilt werden können. Als Folge kann es so aussehen, das die Nutzer nicht per Social-Media-URL auf die WEB-Site kommen. Darüber hinaus übernehmen Blogger und andere Autoren diese Informationen in ihren Texten ohne das sie eine Social Media-URL benutzen.

Mehrere Entscheidungsträger und die Verwendung von mehreren Computern/Geräten – ForeSee übersieht in der Erhebung auch die Tatsache, dass viele Kaufentscheidungen von mehr als einer Person vorgenommen werden, z.B. Paare. Ferner kann die Produktsuche und die Kaufentscheidung auf verschiedenen Computern am Arbeitsplatz und zu Hause gemacht werden. Daher kann die Social-Media-URL nicht vollständig verfolgt werden, insbesondere wenn nach dem Erstzugriff jeder weitere Besuch über die Direkteingabe der Firmen-URL erfolgt.

Nur Käufe sind berücksichtigt - Hochpreis-Artikel neigen dazu, lange Kaufprozesse und die Einbeziehung von einer Vielzahl von Quellen bis zur Kaufentscheidung zu benötigen. Als Folge daraus kann es schwierig sein, alle Marketing-Elemente, die zum Kauf beigetragen haben, zu verfolgen. Ferner können einige Produkte, wie z.B. Autos, nicht im Internet gekauft werden, so das es keine URL für die Kaufverfolgung gibt.

Online-Medien-Transaktionen – ForeSee scheint Geschäfte direkt in Social-Media- Networks nicht einbezogen zu haben. Zum Beispiel den Kauf von 1 bis 800 Blumen auf Facebook.

3 Mängel in der  Definition von Social Media

18% der Befragten gaben an, durch soziale Medien beeinflusst zu werden. Die Tatsache, dass soziale Medien mehr Einfluss auf die Kaufentscheidung als auf den tatsächlichen Kauf haben, ist sinnvoll. Das Problem ist, dass ForeSee soziale Medien für die Befragten nicht definiert.

Während die meisten Befragten wohl dachten, Social Media besteht aus Facebook, Twitter und LinkedIn, ist es jeoch Realität, dass soziale Medien viel breiter aufgestellt sind. Hier sind drei große Social-Media-Formate, die zum Branding beitragen, deren Verkaufsunterstützung jedoch höchstwahrscheinlich nicht enthalten war.

YouTube – Auf der größten Suchmaschine nach Google und größten Videoplattform unterstützen YouTube-Videos den Vertrieb und die Verwendung des Produkts und dienen der Suchmaschinenoptimierung. Die Firma Orabrush baute ihre Marke und ihren Vertrieb nur mit YouTube auf.

Blogs – Dieser suchfreundliche Inhalt ist großartig für die Kaufunterstützung.

Bewertungen und Rezensionen - Die Verbraucher suchen Bewertungen auf einer Vielzahl von Websites, bevor sie einen Kauf tätigen.

5 Marketing Faktoren die nicht in Betracht gezogen wurden

Durch die Fokussierung auf die Website-Interaktionen übersehen die ForeSee-Autoren fünf kritische Marketing-Ziele, die von soziale Medien unterstützt werden.

Unterstützung von Branding – Wie andere Formen der Branding-Unterstützung, z.B. TV-Spots, können die Social-Media-Auswirkungen nur schwer durch “harte” Daten verfolgt werden. Doch Vermarkter würden nie mit TV-Kampagnen aufhören, nur weil keine Kunden ermittelt werden können, die auf Grund von TV-Spots gekauft haben.

Erweiterung der Interessentenbasis – Social-Media ermöglicht es Unternehmen dort zu sein, wo ihre potenziellen Kunden sind. Zum Beispiel haben die schwer fassbaren jungen Männer und  Frauen nach Old Spice Funvideos eine ganz andere Meinung über die Marke entwickelt als sie sie vor deren Anwesenheit in den Social-Media hatten.

Hilft bei der Suchmaschinenoptimierung – Durch ihre Inhalte helfen Social-Media bei der Suchmaschinenoptimierung. YouTube und Blogs sind besonders nützlich.

Erweiterter Kundenservice – Social-Media unterstützen den Kundenservice durch direkte Kommunikation mit den Kunden und bieten Foren, in denen Kunden sich gegenseitig helfen können.

Reputation / Krisenmanagement – Während die Vermeidung von Krisen schwer messbar ist, können Social-Media einer Firma bei der Krisenbewältigung helfen. Zum Beispiel wurde die Firma Toyota mit der Herausforderung konfrontiert, es stecke eine hohe Unfallgefahr im Gaspedal. Mit einer Vielzahl von Social-Media-Methoden reduzierte Toyota den Schaden am Ruf ihrer Marke.

Fazit: Die Analyse muss mit Vorsicht genossen werden, da die Ergebnisse signifikant von engen Definitionen und versteckten Faktoren verzerrt werden. Angesichts der vorgegebenen Elemente sind ihre Ergebnisse untertrieben. Während in den frühen Stadien der Social-Media-Nutzung Unternehmen sich nicht auf den Social-Media-ROI konzentrieren dürfen, trägt Social-Media doch deutlich und auf messbare Weise zur Verbesserung der Marketing- und Business-Effizienz bei.

Bitte lesen Sie die Pressemitteilung und fügen Sie Ihre Perspektive in das Kommentarfeld unten ein. Vielen Dank.

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8 Kommentare

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